Wie die Banken, Europa in die Steinzeit zurück werfen.

Als sich Mitte der Achtziger Jahre die Banken in Deutschland dem Kapitalmarkt öffneten, wurde ein Prozess in Gang gesetzt der so fern von jeder Realität war, das man sich das Ausmaß nicht einmal vorstellen konnte. Bis zu diesem Moment war der Wirtschaftsmarkt dem Finanzmarkt immer ein Stück voraus, daß änderte sich schlagartig. Es wurde damit begonnen neue Finanzmodelle zu entwickeln um Unternehmen einen Vorteil am Markt zu verschaffen, um sich Best möglich aufzustellen in einer mehr und mehr globalisierten Welt. Dies muss neu und aufregend gewesen sein, führte aber bewußt oder unbewusst in eine Spirale von Habgier. In dem bestreben  immer neue Möglichkeiten zu schaffen  und noch trickreichere Modelle zu entwickeln Gewinne zu erwirtschaften,setzte die Entstehung einer finanziellen Elite ein, die fernab jeder Realität ihre Geschäfte macht. Geschäfte die sich in solch riesigen Dimensionen befinden, das man damit auch die Macht besaß Staaten unter Druck zu setzen um seine Ziele nach immer mehr Macht und Geld zu Befriedigen. Griechenland war dabei nur der Anfang einer Entwicklung die für Europa zu einer unlösbaren Aufgabe werden kann. Sozusagen war Griechenland ein Test der Finanz Mogule um zu sehen wie Europa mit solch einer Problematik umgeht und das Ergebnis war mehr als zufrieden stellend. Es wirkte wie ein Heilmittel gegen die Nachwirkungen der Bankenkrise in den USA und Asien. Momentan lässt sich erkennen das der Griechenland Effekt sich auf die nächst größeren Länder der EU ausweitet. Italien,  Spanien und Portugal sind dabei die nächsten Ziele. Mit all ihren folgen für das gesellschaftliche Leben in diesen Ländern. Die Kaufkraft kommt zu erliegen der Handel stagniert und die Arbeitslosigkeit nimmt dramatisch zu. Was auf kurz oder lang zu gesellschaftlichen Unruhen führt die sich noch gar nicht einschätzen lassen. Die Staaten die sich abhängig gemacht haben von eben diesem Finanzmarkt können nur noch reagieren statt zu agieren. 

Dunkle Zeiten

Es wird blind und ohne weitsicht in ein verderben gerannt, welches den Untergang des Euros zur Folge haben wird. Ein Umstand der den Euro Gegnern in die Hände spielt, den es steckt ein gigantisches Gewinn Potenzial im Brexit.  Die Finanz starken Länder der EU versuchen nun mit allen Mittel diesem Effekt aufzuhalten ohne dabei zu berücksichtigen das auch sie nicht gewappnet sind, weil die Deregulierungsmaßnahmen es nicht über die theoretische Diskussion hinaus geschafft haben. Ein dunkles Bild zeichnet sich ab und spätestens mit dem erreichen von Frankreich wird die Eurozone an ihre Grenzen stoßen. Das wird einen gesellschaftlichen Schock auslösen der uns alle in eine Depression führt die es seit dem Anfängen den 20 Jahrhunderts nicht mehr gab. Es sollte alles daran gesetzt werden das das wohl vieler schwerer wiegt als das wohl einer finanziellen Elite. Die schon mehr als überfälligen Regularien die es braucht, um dieser Situation Herr zu werden müssen endlich in Kraft treten. Es werden nicht diese Eliten sein die darunter zu leiden haben sondern wir als Bürger.

Erhebt euch gegen den schnöden Mammon der unsere Welt aus den angeln heben wird.

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Wir sollten uns die Zeit nehmen um mal die Seite der Medien zu betrachten um nicht den gleichen Fehler zu begehen,den wir anderen vorwerfen. 

Die Story im Ersten: Vertrauen verspielt? http://www.ardmediathek.de/goto/tv/36493736

Dokumentation über die Einsichten der Medienlandschaften. Die Welt ist halt nicht nur Schwarz und Weiß.

Schaut es euch an. Es ist sehr aufschlussreich. 

Der ewige Kampf gegen Schein Institutionen und die Staatsräson.

Es scheint niemand, in irgend einer Form,Verantwortung zu übernehmen für die stättig wachsenden Überwachungsaktionen von BND und Konsorten. Nicht nur das sich die Übergriffe auf die individuelle Freiheit im Netz ausweiten,es wird auch immer mehr ein Schleier über das Ausmaß der Situation gelegt. Anfragen bei der Regierung werden mit solch einer Gleichgültigkeit beantwortet, sofern sie überhaupt zu Tage kommen das man dabei nur den Eindruck gewinnen kann, es gebe gar kein Interesse etwas zu ändern geschweige den dem Einhalt zu gebieten.

Dieser Umstand ist unangenehmbar und sollte uns, mehr den je, an einem Punkt bringen an dem wir den Druck erhöhen uns selbst daran erinnern das wir die Souveränität sind, nicht der Staat. Es nennt sich Volksvertreter und diesen Charakter hat unsere Politik schon lange nicht mehr. Insofern sie sie je besessen hat. Wir sollten uns wehren gegen einen Staat dessen einzigstes Ziel es ist sich und seine Ziele zu vertreten.

WIR SIND DAS VOLK

Europa als Chance auf neue Souveränitäten Verteilung…

Man hört und liest seit Jahren über die Probleme und Unwägbarkeiten zum Thema Europäische Union. Sozial ungerecht, nicht ausgereift, zum Vorteil weniger zum Nachteil vieler heißt es da. 
Was sich zum Teil auch gar nicht bestreiten lässt, doch gibt es darin auch eine Chance für die Menschen auf unserem Kontinent der meines Erachtens noch nicht betrachtet wurde. Die Möglichkeit eine neue Regierungs und Staatsform zu entwickeln, als Grundlage für ein in jeder Hinsicht freies Europa. Das verfassen neuer Rechtsgrundlagen und einer neuen Europäischen Verfassung, würde es uns ermöglichen den Nationalstaat mit allen seinen Nachteilen hinter uns zu lassen und dem bestreben auf Zusammengehörigkeiten zu stellen, um es endlich auch umzusetzen.

Das bestehende System hat versagt und versucht nur den Anschein von Veränderungen zu suggerieren. Was Europa braucht ist ein Wechsel des Systems und das im großen Maßstab. Sonst werden wir uns in einem Chaos sonders gleichen wieder finden aus dem es dann kein entrinnen mehr gibt.

Wir können mehr als das und darüber sollte sich jeder bewusst werden.